Montag, September 30, 2013
Sonntag, September 29, 2013
Samstag, August 24, 2013
Donnerstag, Juli 25, 2013
Kugelkopf oder DreiWegeKopf für das Stativ?
Es kommt, wie so oft, auf die konkrete Arbeitssituation an:
Schneller ausrichten lässt sich die Kamera mit einem Kugelkopf. Je nach Qualität ist auch präzises Ausrichten gewährleistet. Je schwerer die Kamera, desto besser muss die Qualität des Stativkopfes sein, damit die Einstellungen dem Gewicht nicht nachgeben.
Der DreiWegeKopf setzt etwas mehr Übung voraus, wenn es um schnelles Arbeiten geht. Es sind halt drei Hebel zu bedienen, beim Kugelkopf nur einer.
Hingegen ist für die Panorama- und 360-Grad-Fotografie ein DreiWegeKopf alternativlos. Desgleichen beim Filmen, weil sich horizontal und vertikal leichter schwenken lässt, ohne die Kamera aus der Waagerechten zu bringen, wie es beim Schwenk mit einem Kugelkopf unausweichlich passieren würde.
Kurzum: Der Drei-Wege-Kopf deckt ein breiteres Arbeitsspektrum ab, während der Kugelkopf in wichtigen Arbeitsbereichen praktischer ist. Noch schneller wäre allerdings ein Pistolengriff, aber sie sind für schwere Wechselobjektivkameras technisch anspruchsvoller, folglich nicht billig.
Die hier abgebildeten und preisgünstigen Bilora-Stativköpfe kommen mit unseren Kameragewichten bestens klar, z.B. Canon EOS 600 D + 300-mm-Objektiv + größerer Aufsteckblitz = 1,8 Kilogramm.
Beim Filmen ist der Drei-Wege-Kopf MA 804 RC2 von Manfrotto leichtgängiger, aber auch deutlich teurer.
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Allgemein: Was sich immerzu lohnt, ist ein wirklich gutes Stativ, denn das erweitert uns die oft mäßigen oder komplizierten Lichtverhältnissen und Schärfentiefen, bei denen die selteneren Aufnahmen entstehen. Nach vielen Jahren griff dafür nun doch tiefer in die Tasche, Manfrotto 055XPROB, das ohne ausgezogene Mittelstange fast Augenhöhe hat, auch gut für Kleinobjekt-Fotografie, weil mit schwenkbarer Mittelsäule. Und mit bloß zwei Auszügen schneller als "Wanderstative", die mit drei oder vier Auszügen zwar etwas kompaktere Transportmaße haben, aber auch schlimmer wackeln. - Trotzdem gelingen viele Aufnahmen nicht:-), wenn man ausschließlich experimentiert und nicht sicherheitshalber auch mal den Automatikmodus zwischenschiebt.
Daten siehe http://unsere.de/dreibeinstative.htm
Montag, Juli 22, 2013
Sonntag, Juli 21, 2013
Donnerstag, Juli 11, 2013
Was wird die Canon 750 D bringen?
Mir fällt nichts ein, denn die 700 D hat eigentlich alles, was die gegenwärtige Technik im gehobenen Amateurbereich zu bieten hat. Auch ein Filmschalter wurde endlich ergänzt und praktischer als das Modus-Wählrad.
Mir wäre es am liebsten, Canon würde nun endlich anstelle der überflüssigen "M" eine gleichwertige Systemkamera basteln, auf die ohne Adapter alle EF-Objektive passen und die auch nicht teurer als die 700 D würde.
Wer jetzt in das APS-Format einsteigen möchte, sollte allerdings ruhig noch zur 600 D greifen, die inklusive Kit-Objektiv inzwischen für unter 470 € zu haben ist und qualitativ von der Canon 650 D und 700 D zu wenig überholt wurde.
Mir wäre es am liebsten, Canon würde nun endlich anstelle der überflüssigen "M" eine gleichwertige Systemkamera basteln, auf die ohne Adapter alle EF-Objektive passen und die auch nicht teurer als die 700 D würde.
Wer jetzt in das APS-Format einsteigen möchte, sollte allerdings ruhig noch zur 600 D greifen, die inklusive Kit-Objektiv inzwischen für unter 470 € zu haben ist und qualitativ von der Canon 650 D und 700 D zu wenig überholt wurde.
Dienstag, Juli 02, 2013
Freitag, Juni 21, 2013
Schultergurt oder Handgelenkschlaufe ?
Handgelenkschlaufen ziehe ich Handschlaufen vor, weil sie der Hand mehr Bewegungsfreiheit lassen und hinreichend vor Kameraabstürzen sichern.
Die links abgebildete Handschlaufe kostete unter 10 €, die rechtsabgebildete Handschlaufe stammt von einer Ultrakompakten und ist dennoch ausreichend tragfähig.
Schultergurte sind mir an Wechselobjektivkameras zu fummelig, es sei denn, man hätte bloß ein Objektiv dabei und kein weiteres Zubehör.
Donnerstag, Juni 20, 2013
Canon EF-Objektive
Marke Brennw. Brennw.1,6 Blende NahGr Gramm FilterMM
Canon 18 – 55 28,8 – 88 3,5 – 5,6 0,25 218 58
Sigma 21 – 35 33,6 - 56 3,5 – 4,2 0,5 603 77
Canon 28 – 80 44,8 – 128 3,5 – 5,6 0,38 234 58
Canon 75 – 300 120 – 400 4 – 5,6 1,5 685 58
Canon 85 136 1,8 0,85 416 58
Canon 50 80 1,8 0,45 144 52
Von den hier abgebildeten Objektiven hat das 18-55 mm Kitzoom mit 25 cm den besten Naheinstellungswert für Makroaufnahmen und schlägt auch die obigen Festbrennweiten.
Canon 18 – 55 28,8 – 88 3,5 – 5,6 0,25 218 58
Sigma 21 – 35 33,6 - 56 3,5 – 4,2 0,5 603 77
Canon 28 – 80 44,8 – 128 3,5 – 5,6 0,38 234 58
Canon 75 – 300 120 – 400 4 – 5,6 1,5 685 58
Canon 85 136 1,8 0,85 416 58
Canon 50 80 1,8 0,45 144 52
Von den hier abgebildeten Objektiven hat das 18-55 mm Kitzoom mit 25 cm den besten Naheinstellungswert für Makroaufnahmen und schlägt auch die obigen Festbrennweiten.
Dienstag, Juni 18, 2013
Fliegende Insekten sind schwierig zu fotogr....

Steinhummel 1/2000 F 5,6 ISO 800 EOS 600 D 300 mm
> 180 Fotos, kein einziges wurde scharf:-) Egal, wir freuen uns, diese hübsche Hummelsorte im Garten zu haben. Interessant, dass sie im Rasen ihr Nest haben und mit den Pfützen der letzten Starkregentage klar kamen. - Logo, dass wir diese Stelle beim Mähen aussparen.
Wenn sie rauskommen und losfliegen, dann zumeist noch einige Runden über dem Nesteingang, vielleicht zwecks Areal-Einprägung, denn jedesmal, wenn ich das Gras um das Loch zum Fotografieren etwas nieder drückte, schien es, als hatten sie Mühe mit dem Wiederfinden.
Donnerstag, Juni 13, 2013
Geisterstunde im Hinterhof



NACHTS in Pankow: Blitze im Garten, Taschenlampen durchleuchten den "Rasen" - das war einem Nachbarn zu strange - die Polizei kam und entspannte, dass der Ungeist keen Vörbröcher ...
Tipp: Als "Fernauslöser", um den großen Blitz während der Langzeitbelichtung zu aktivieren, löste ich einfach den Miniblitz einer kleinen Kompaktkamera aus.
Bildbearbeitung: Die Farben der Grasfotos wurden mehrfach um 50% "gesättigt". Doch tatsächlich blühen einige der Gräser blau, andere rötlich usw. - alles ist auch im Kleinen so üppig, wie wir es ohne Hilfen nicht sehen, weil es für die Augen anderer Tiere bestimmt ist; Fotos anklicken zwecks Vergrößerung
Mittwoch, Juni 12, 2013
Kritik an Canon EOS 5 D Mark III

Die Mark III ist eine prima Kamera, aber Canon hätte ihr ein Schwenkdisplay gönnen sollen. Der Anwendungsbereich wäre breiter. - Vielleicht kommt ja mal ein bezahlbares Aufsteck-Display für den Blitzschuh ins Zubehörangebot.
Oder man hebt sich das Schwenkdisplay als "Innovation" für die Canon 5D Mark IV auf.
Montag, Juni 10, 2013
Anforderungen an den Nachfolger der Canon EOS M
Vor einem Jahr (Juli 2012) brachte auch Canon endlich eine spiegellose Wechselobkjektivkamera heraus, aber das Teil enttäuschte auf ganzer Linie, weshalb es zum Ladenhüter wurde und inzwischen zu Ramschpreisen Käufer sucht.
Was machte Canon falsch? Eigentlich alles: Kein Sucher, ein lahmer Autofokus, kein Schwenkdisplay, kein integrierter Hilfsblitz, inkompatibles Akkuformat, inkompatibles Objektivformat, während es für die bewährten EF-Objektive einen teuren Adapter braucht. Und solch Magerquark mit mäßiger Haptik zu anfänglichen Preisen einer Canon EOS 650 D, die alle genannten Features mitbringt. Gerechtfertigt? Nein, denn die Spiegellosigkeit verbilligt die Produktlinie, zumal wenn mit Schaltern und Stellrädern gegeizt wird. - Man darf gespannt sein, ob Canon mit der Nachfolgerin die Kritik aus der Zielgruppe ernst nimmt.
Was machte Canon falsch? Eigentlich alles: Kein Sucher, ein lahmer Autofokus, kein Schwenkdisplay, kein integrierter Hilfsblitz, inkompatibles Akkuformat, inkompatibles Objektivformat, während es für die bewährten EF-Objektive einen teuren Adapter braucht. Und solch Magerquark mit mäßiger Haptik zu anfänglichen Preisen einer Canon EOS 650 D, die alle genannten Features mitbringt. Gerechtfertigt? Nein, denn die Spiegellosigkeit verbilligt die Produktlinie, zumal wenn mit Schaltern und Stellrädern gegeizt wird. - Man darf gespannt sein, ob Canon mit der Nachfolgerin die Kritik aus der Zielgruppe ernst nimmt.
Mittwoch, Juni 05, 2013
Preis-Radar: Sony Sony DSC-HX20VB vs. Panasonic DMC-TZ36EG-K
Beide Kameras sind nicht mehr taufrisch, zumal längst Nachfolger zu haben sind, aber dadurch sackte der Preis in angemessenere Sphären:
Panasonic DMC-TZ36EG-K, 16 Megapixel, 20-fach opt.Zoom, 3-Zoll-Display, 245 €
Sony DSC-HX20VB, 18,2 Megapixel, 20-fach opt.Zoom, 3-Zoll-Display, 247 €
Beide Kameras sind noch so eben jackentaschentauglich, haben einen separaten Video-Auslöser, GPS, ..., eigentlich alles, wenn die "richtige Fotoausrüstung" zuhause bleiben soll und die Handykamera nicht reicht.
Panasonic DMC-TZ36EG-K, 16 Megapixel, 20-fach opt.Zoom, 3-Zoll-Display, 245 €
Sony DSC-HX20VB, 18,2 Megapixel, 20-fach opt.Zoom, 3-Zoll-Display, 247 €
Beide Kameras sind noch so eben jackentaschentauglich, haben einen separaten Video-Auslöser, GPS, ..., eigentlich alles, wenn die "richtige Fotoausrüstung" zuhause bleiben soll und die Handykamera nicht reicht.
Montag, Juni 03, 2013
Foto-Netzwerke
http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr
http://de.wikipedia.org/wiki/Pinterest
http://de.wikipedia.org/wiki/Instagram
http://de.wikipedia.org/wiki/Tumblr
http://de.wikipedia.org/wiki/Picasa
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Mittwoch, Mai 22, 2013
Montag, Mai 20, 2013
Freitag, Mai 17, 2013
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